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Pressemitteilungen



Medium: Die Welt 20/09/2017

Warum in Deutschland immer weniger gebaut wird

Nach Expertenmeinung müssten deutschlandweit etwa 100.000 Wohnungen mehr genehmigt und gebaut werden, um die Nachfrage zu decken. Dafür müssten die Städte und Gemeinden mehr Flächen bereitstellen und Bauanträge genehmigen.

Mieten und Kaufpreise steigen immer weiter.
Eigentlich müssten jedes Jahr 100.000 Wohnungen mehr gebaut werden, sagen Experten. Stattdessen gehen die Genehmigungen zurück.
Zum Jahresende wird es noch schlimmer.

Obwohl in den Großstädten dringend mehr Wohnungen benötigt werden, wurden im Zeitraum von Januar bis Juli dieses Jahr deutlich weniger neue Wohnungen genehmigt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Dem Statistischen Bundesamt zufolge gaben die Ämter in Städten und Gemeinden nur für 199.400 Wohnungen grünes Licht. Das waren 6,6 Prozent oder rund 14.200 Einheiten weniger als in den ersten sieben Monaten des Vorjahres.

Um den Bedarf vor allem in den gefragten Ballungszentren mit Zuwanderung und Wohnungsknappheit zu decken, müssten jedes Jahr mindestens 400.000 Wohnungen genehmigt und vor allem auch gebaut werden. So jedenfalls sehen es die meisten Wohnungsmarktexperten.
Da gegen Jahresende die Genehmigungsfragen jedoch in der Regel leicht zurückgehen, dürfte auch in diesem Jahr diese Bedarfsschwelle bei weitem nicht erreicht werden. (...)



Medium: FAZ 25/10/2016

Immobilien statt Lebensversicherung

Die Geldanlage in Deutschland bleibt konservativ. Statt auf Lebensversicherungen wird jetzt auf Immobilien gesetzt, ergibt eine Umfrage der Sparkassen. Der Kapitalmarkt bleibt ein Stiefkind.

Der Blick aufs eigene Bankkonto stimmt die Mehrheit der Bundesbürger noch immer recht zufrieden. 52 Prozent bewerten ihre gegenwärtige finanzielle Situation einer Umfrage zufolge als gut bis sehr gut. Im Vergleich mit den Vorjahren nimmt der Anteil der Zufriedenen jedoch ab, wie aus dem am Dienstag vorgestellten Vermögensbarometer des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) für 2016 hervorgeht. 2015 waren es noch 56 Prozent, 2014 sogar 58 Prozent.
Deutlich gestiegen ist dagegen der Anteil derer, die sich wegen des Zinstiefs um ihre finanzielle Zukunft sorgen. Bei 58 Prozent der Befragten ist die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) Hauptthema im Blick auf ihre Ersparnisse. Im Vorjahr bezeichneten 41 Prozent der Teilnehmer die faktisch abgeschafften Zinsen als ihre größte Sorge.

Konsum stagniert

Das billige Geld veranlasst die Bundesbürger indes nicht dazu, mehr auszugeben. Der Umfrage zufolge haben nur 5 Prozent ihren Konsum ausgeweitet - ein Allzeittief. Seit dem Höhepunkt 2010 hat sich der Prozentsatz halbiert.
20 Prozent haben ihn dagegen eingeschränkt. Dies ist allerdings auch fast ein Tiefstand. Nur 2014 war der Prozentsatz etwas geringer. 2005 dagegen hatten mit rund 45 Prozent fast ebenso viele Befragte den Konsum eingeschränkt wie beibehalten.
Viel eher scheinen die Konsumgewohnheiten zu stagnieren. Denn eine Mehrheit von 75 Prozent hat nichts verändert. Das ist nun wirklich wieder ein Allzeithoch. 2005 hatte der Anteil bei weniger als 50 Prozent gelegen.

Beim Thema Geldanlage steht der Wunsch nach Sicherheit weiter an erster Stelle, vor Flexibilität und Verfügbarkeit. Das Bedürfnis nach Absicherung ist im Vergleich zum Vorjahr jedoch um 7 Prozentpunkte gestiegen auf 57 Prozent. Eine hohe Rendite liegt auf Platz fünf und kommt damit nach der Lebens- und Familienplanung.

Dies spiegeln auch die Ansichten der Befragten über die Produkte für den Vermögensaufbau wider. Hinter dem eigenen Haus stehen vermietete Immobilien mit 29 Prozent ganz oben, immer noch gefolgt von Bausparverträgen (27 Prozent), Lebensversicherungen (21 Prozent) und dem Sparbuch (18 Prozent). Aktien halten dagegen nur 12 Prozent der Befragten für geeignet, Investmentfonds nur 10 Prozent.
Auch in der Vergangenheit hatte die Klientel schon etwas gegen den Kapitalmarkt. 2007 setzten 53 Prozent auf die Lebensversicherung, 47 Prozent auf die Rentenversicherung und nur 7 Prozent auf vermietete Immobilien.


Medium: Rhein-Zeitung 26/11/2015

In Koblenz steigt der Preis für Eigentumswohnungen

Marktentwicklung
Quadratmeterpreis bei Neubauten kann die „magische“ 4000-Euro-Marke übersteigen.
Im gesamten Koblenzer Stadtgebiet ist die Nachfrage nach Immobilien hoch - und sie dürfte in den kommenden Monaten weiter steigen. Davon gehen die Analysten der Sparkasse Koblenz aus. Für das Oberzentrum haben sie folgende Ergebnisse zusammengestellt.

Linke Rheinseite: Die Entwicklung von Hochschulen und Wirtschaft machen die Stadtteile Metternich, Bubenheim und Rübenach immer attraktiver. Dennoch werden auf der Karthause und im Rauental höhere Bodenpreise bezahlt. Sie liegen bei aktuell rund 400 Euro pro Quadratmeter, auf der Karthause können es bis zu 450 Euro werden - und bis zu 2500 Euro bei einer gebrauchten Eigentumswohnung. Noch etwas teurer kann es in Teilen von Metternich werden. Bei Neubauwohnungen sind sogar 3500 Euro pro Quadratmeter üblich. Der mit Abstand teuerste Stadtteil bleibt das Oberwerth. Hier müssen Interessenten bei knappem Bauland mit Quadratmeterpreisen von mehr als 500 Euro kalkulieren. Für gebrauchte Eigentumswohnungen werden im Schnitt rund 3500 Euro pro Quadratmeter fällig. Das ist ein Spitzenwert für das ganze Stadtgebiet. Bei Neubauvorhaben wird die 4000-Euro-Grenze überschritten. Das kann aber auch in anderen Stadtteilen passieren.

Rechte Rheinseite: Auch in den östlichen Bereichen der Stadt sind Baugrundstücke knapp. Entsprechend ist der Preis. Am teuersten ist der Baugrund in Pfaffendorf, auf der Pfaffendorfer Höhe und in Arenberg. Dort können die Bodenpreise bei mehr als 250 Euro pro Quadratmeter liegen. Damit ist auch in Ehrenbreitstein und Horchheim zu rechen. Denn die Rheinnähe und die gute Anbindung zur Innenstadt sind für viele gute Argumente. Eine überdurchschnittliche Tendenz der Preissteigerung gibt es nach Aussage der Sparkasse auf dem Asterstein, der das Image eines aufstrebenden Stadteteils hat.

In den genannten Stadtteilen sind die Preise für neue oder gebrauchte Eigentumswohnungen auf einem ähnlichen Niveau. Laut Analyse werden in der Spitze für eine gebrauchte Wohnung 2000 Euro pro Quadratmeter fällig. Bei neu gebauten Eigentumswohnungen werden in der Regel rund 3000 Euro fällig.
Eine uneinheitliche Entwicklung spiegeln die Preise für ein frei stehendes Einfamilienhaus wieder. Während in Ehrenbreitstein durchschnittlich mehr als 300 000 Euro fällig werden, wird in Arenberg und auf dem Asterstein diese Marke noch unterschritten. Durchschnittsbeträge von 220 000 Euro werden in Niederberg und Arzheim bezahlt.


Medium: Welt Am Sonntag 22/03/2015


Hauptsache Betongold

Immobilien werden hierzulande weiter gekauft, als gäbe es kein morgen: Deutschlandweit sind die Preise seit 2003 um 23 Prozent gestiegen, und es gibt kaum Anzeichen, dass die Nachfrage in absehbarer Zeit nachlassen könnte. Doch die Erwartungen, die Kaufinteressenten an den Erwerb einer Immobilie haben, unterliegen einem vor diesem Hintergrund erstaunlichen Wandel. Fast jeder fünfte gab bei einer Umfrage von Immobilienscout 24 und Interhyp an, die künftige Wertentwicklung seines Neuerwerbs interessiere ihn nicht. Das lässt auf viele Selbstnutzer schließen, die einfach nur froh sind, noch den Weg zum Betongold gefunden zu haben - wie immer die Wirren um Währung und Überschuldung auch ausgehen mögen. Auch der Glaube, die eigene Immobilie werde ab Kauf weiter im Wert steigen und somit einen Inflationsausgleich schaffen, nimmt offenbar ab: Die entsprechende Zustimmung zu diesem Punkt nahm von 51 auf 43 Prozent ab. Es muss schlecht stehen um das Vertrauen ins große Ganze, wenn der Immobilienkauf gerade mal noch als kleineres Übel gesehen wird.     


Medium: Grabener Immobilien News Winter 2014/2015

Eigentumswohnungen immer beliebter

Von den insgesamt 18,9 Millionen privaten Wohngebäuden in Deutschland sind 3,7 Millionen Reihenhäuser. Diese preiswerte Bauform boomte in den Nachkriegsjahrzehnten, doch heute schrumpft ihr Anteil am Neubau. 2012 wurden gerade einmal 10.540 Reihenhäuser genehmigt, das waren halb so viele wie 2003. Gleichzeitig boomt der Neubau von Eigentumswohnungen. 2012 wurden 58.000 Wohneinheiten beantragt, nahezu doppelt so viele wie drei Jahre zuvor. Der Wohnungsbedarf in den Großstädten ist groß, weil immer mehr Familien und junge Menschen in die attraktiven Innenstadtlagen ziehen wollen. Unter dem Namen „Townhouse“ feiern Reihenhäuser aber vielleicht schon bald ein Comeback, bieten sie doch in verdichteter Bauweise viel Komfort und einen freien Zugang zu Terrassen und kleinen Gärten.


Medium: WirtschaftsWoche 27. Juni 2014 

Steigende Preise: Immobilien machen die Deutschen reicher!

Ausgerechnet die steigenden Immobilienpreise verhelfen den Deutschen zu mehr Vermögen. Auch die Immobilienbranche profitiert von der Entwicklung.

Die Bundesbürger werden immer reicher. Trotz Mini-Zinsen und fehlenden Anlagemöglichkeiten. Ein Grund dafür sind ausgerechnet die vielgescholtenen Immobilienpreise.

Da diese so stark gestiegen sind, ist auch das Immobilienvermögen der Deutschen bis Ende 2013 auf rund 5,5 Billionen Euro angewachsen. Das ist rund eine halbe Billion mehr als noch vor zwei Jahren, wie der Bundesverband deutscher Banken mitteilte. Somit werden die Bürger zumindest auf dem Papier immer wohlhabender - denn auswirken wird sich der Immobilienreichtum erst, wenn das Häuschen oder die Wohnung verkauft werden und das Geld auf dem Konto landet.

Aber auch das sonstige Geldvermögen legte zuletzt zu. Ende 2013 lag das Barvermögen - Gelder auf Sparkonten, im Portemonnaie oder in Aktien oder Versicherungsansprüchen - ebenfalls bei 5,15 Billionen Euro. Insgesamt ergibt sich mit über zehn Billionen ein beachtliches Vermögen. Zumal andere Werte wie Autos, Möbel, Schmuck oder Antiquitäten nicht in die Rechnung einfließen.

Dank der steigenden Häuserpreise häufen die Deutschen also ein immer größeres Immobilienvermögen an. Und das, obwohl die Bundesrepublik nicht gerade als Käufermarkt gilt. Der Anteil der Mieter ist in Deutschland deutlich höher als in anderen europäischen Ländern wie Spanien oder Griechenland.


Medium: Cash.Extra Baufinanzierung 04/2014 in Kooperation mit: Deutsche Bank / DSL Bank / ING DiBa

Deutsche Wohnimmobilien bleiben gefragt - und teuer. Der Run auf deutsche Immobilien wird nicht nur von Privatanlegern gespeist. Deutsche Wohnimmobilien sind bei inländischen wie ausländischen Großinvestoren beliebt und werden es auch bleiben, so CBRE in einem aktuellen Marktbericht. Die Preise sind im internationalen Vergleich günstig, der deutsche Markt gilt als stabil und sicher. In der Bevölkerung schürt das Ängste, dass das Einkommen irgendwann nicht mehr für die Miete reicht. Der Wunsch, eine eigene Immobilie zu besitzen, wächst. „Dann zahlen Sie wenigstens die Miete in die eigene Tasche, schaffen sich einen Baustein für die Altersvorsorge und profitieren von mehr Lebensqualität in den eigenen vier Wänden.“

 
Medium: Video Koblenz 01/2014

Nandoo.TV hat einen Film in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Koblenz erstellt. Ziel war es, ausgewählte Orte und Unternehmen der Stadt aus der Luft in Szene zu setzen. "Koblenz aus der Luft" besteht aus zwei Hauptteilen. Wenn Sie sich dieses Video ansehen möchten, klicken Sie einfach auf diesen Link: www.http://vimeo.com/81601828


Medium: Cash 11/2013

Anlageimmobilien Wer eine Kapitalanlageimmobilie sucht, hat die Auswahl unter zahlreichen Angeboten an Neubau-, Bestands- und Denkmalobjekten. Allerdings sollten entscheidende Kriterien beachtet werden.

Die Immobilie als Kapitalanlage oder Altersvorsorge verzeichnet bei den Deutschen derzeit eine Rekordnachfrage. Die anhaltende Eurokrise und der Mangel an alternativen Anlagen mit guter Verzinsung bewegt viele Bundesbürger dazu, auf Sachwerte wie Immobilien zurückzugreifen.
Immer noch niedrige Baufinanzierungszinsen und der Wunsch nach sicheren Anlageformen sowie die guten Zukunftsaussichten für den deutschen Wohnungsmarkt sind gute Gründe für Kauf und Vermietung einer Immobilie.


Medium: Rhein-Zeitung 04/07/2013

In der Stadt werden die Seniorenwohnungen knapp

Studie: Pestel-Institut warnt: Investitionen in
altersgerechtes Bauen sind dringend notwendig

Koblenz. 3470 Seniorenwohnungen werden in den kommenden Jahren in Koblenz fehlen. Das teilt das Verbändebündinis „Wohnen 65 plus“ mit. Auf der Basis der aktuellen Zensus-Zahlen und im Auftrag der Bündnisses hatte das Pestel-Institut in Hannover das Thema des altengerechten Wohnraums in einer Studie beleuchtet. Nach der Prognose der Wissenschaftler werden im Jahr 2035 in Koblenz rund 29 690 Menschen älter als 65 Jahre sein - 25 Prozent mehr als heute.
„Mit der starken Zunahme Älterer wird auch die Zahl der Pflegebedürftigen rasant wachsen“, sagt Pestel-Studienleiter Matthias Günther. Die Prognose für Koblenz gehe von rund 4360 Pflegebedürftigen im Jahr 2035 aus. Günther: „Bei dieser Entwicklung wird es höchste Zeit, barrierearme Wohnungen für Senioren zu schaffen. Ziel muss es sein, die älteren Menschen so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden wohne zu lassen.“ Die Alternative zu einer ambulanten Pflege zu Hause sei nämlich stationäre Pflege im Heim. Und die, so das Pestel-Institut, sei im Vergleich weit teurer, pro Jahr um rund 7200 Euro. Nach Zahlen des Bundesbauministeriums sei für den Umbau einer barrierearmen Wohnung mit durchschnittlich 15 600 Euro zu kalkulieren, berichtet Günther. „Rein wirtschaftlich betrachtet, lohnt es sich also, in das altersgereche Bauen und Sanieren zu investieren.“
Insgesamt müssen laut der Studie in Koblenz 54,1 Millionen Euro in das altersgerechte Bauen investiert werden. „Es ist dringend notwendig, den Neubau und das Sanieren von altersgerechten Wohnungen stärker zu fördern“, sagt Matthias Günther. So sieht es auch das Verbändebündnis, der Auftraggeber der Studie. Dazu gehören der Sozialverband Vdk Deutschland, der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure (BDB), die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks und Wohnungsbau (DGfM) und der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB). Das Verbändebündnis wirft den Parteien vor, das drängende Thema „Wohnen im Alter“ zu vernachlässigen und appelliert an die Bundestagskandidaten aller Parteien in Koblenz, sich wesentlich stärker um dieses Sozialthema zu kümmern.


Medium: Kurs 07/2013

Rund um die Immobilie

Immobilienpreise steigen weiter
Blase aber nicht in Sicht

Trotz erheblich ansteigender Immobilienpreise in einigen Regionen Deutschlands ist keine Blase zu befürchten. Diese Prognose gab der ZIA Zentrale Immobilien Ausschluss ab. Gemessen am Verhältnis von Hauspreisen zu Mietern seien die deutschen Immobilienpreise immer noch vergleichsweise niedrig, heißt es. Tatsächlich hätten die Immobilienpreise das Niveau zur Jahrtausendwende noch nicht wieder erreicht“, erklärte der ZIA. Ein Preisanstieg werde aber erst dann zur Blase, wenn er nicht durch fundamentale Angebots- oder Nachfragefaktoren gerechtfertigt ist. Es gebe keine Anzeichen für das Abkoppeln des Angebots von der Nachfrage. Mit Blick auf die Inflation relativiere sich die Preisentwicklung. Deutliche Preisanstiege sind laut Gutachten allenfalls in ausgesuchten Lagen einiger Städte zu beobachten.

Betongold, Hauptsache Immobilie

Immobilienkäufer in Deutschland werden angesichts des aktuellen Anlagenotstandes zunehmend kompromissbereiter. Jeder Zweite würde inzwischen sogar Abstriche beim wichtigsten Kaufkriterium - der Lage - machen, wie eine Studie der Euro Grundinvest zeigt. Danach plant jeder fünfte Privatanleger, in den kommenden Monaten noch eine Immobilien zu kaufen, um die historisch niedrigen Zinsen für eine Investition in das so genannte Betongold zu nutzen.

Lage, Lage, Lage...

Investitionen in immobile Vermögenswerte sind nicht vergleichbar mit schnellen Gewinnmitnahmen an der Börse oder risikoreichem Zocken in einem Spielkasino.  Die Geldanlage in Immobilien kann durchaus Sinn machen, wenn alle Eckdaten stimmen und dem Anleger bewusst ist, dass Investitionen in Betongold in der Regel nicht das schnelle Geld bedeuten, stellt Immobilienmakler Wolfgang Pauly fest. Es kommt aber darauf an, ein wertiges Objekt in möglichst guter, stabiler Lage zu finden.
Die Zinsen sind historisch niedrig und viele Sparer machen sich Gedanken darüber, wie sie ihr Vermögen werterhaltend und dennoch ohne erhöhtes Risiko anlegen können. Denn traditionelle Formen wie Bundesanleihen oder auch Sparbücher und Tagesgeldkonten erwirtschaften derzeit nicht einmal mehr genügend Rendite, um die Inflationsverluste auszugleichen. Deshalb erleben Investments in Immobilien aktuell eine Renaissance, das so genannte „Betongold“ ist geschätzt.


Medium: tagesthemen.de 06.12.2012

In Deutschland fehlen laut Mieterbund 250.000 Wohnungen
Nach Schätzungen des Mieterbundes fehlen in Deutschland aktuell rund 250.000 Mietwohnungen. "Wir steuern geradewegs auf eine echte Wohnungsnot zu", sagte Mieterbundpräsident Franz-Georg Rips.
Die befürchtete Wohnungsnot macht der Mieterbund an folgenden Zahlen fest: Die Zahl neuer Wohnungen bewege sich nach wie vor auf niedrigem Niveau von bis zu 70.000 pro Jahr, zugleich nehme aber gerade in den Städten die Zahl der Haushalte weiter deutlich zu.


Medium: Handelsblatt 26.09.2012

Immobilien: Top-Lagen werden immer teurer

Die Immobilien in den Top-Lagen der Ballungszentren sind nicht nur die teuersten - dort steigen auch die Preise prozentual am stärksten. Entsprechende Daten zur Entwicklung an den deutschen Immobilienmärkten veröffentlichte gestern der Lobbyverband IVD. Die im ersten und zweiten Quartal erhobenen Zahlen zeigen eine Abkopplung der Preise in besten Lagen. Im München beispielsweise ist der Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung mit mittlerem Wohnwert innerhalb eines Jahres um mehr als 21 Prozent gestiegen. Fachleute sehen darin keine Überhitzung - sie begründen die Preissteigerungen in den Ballungszentren mit Nachholbedarf im internationalen Vergleich. Insgesamt sind die Durchschnittspreise in dem einzelnen Marktsegmenten nur moderat gestiegen. So kosten etwa Eigentumswohnungen und Mieten pro Quatratmeter heute im Durchschnitt 3,1 Prozent mehr als vor einem Jahr.


Medium: Cash Mai 2012

Denkmalschutzimmobilien stehen bei den Anlegern nicht zuletzt wegen der Steuervorteil hoch im Kurs. Für ein erfolgreiches Investment sollten jedoch wichtige Auswahlkriterien nicht vernachlässigt werden.
Ein historisches Wohnhaus mit ansprechender Stuckfassade und Sprossenfenstern - so sieht die ideale Immobilie aus Sicht vieler Kapitalanleger aus. Und tatsächlich haben sie Möglichkeiten, in solche Objekte zu investieren, denn der Staat fördert die Sanierung denkmalgeschützter Bauten nach wie vor mit hohen Steuervorteilen. Ohnehin legen die sicherheitsbewussten Deutschen ihr Kapital derzeit in Scharen am Immobilienmarkt an. Davon profitiert auch die nachfrage nach Denkmalschutzobjekten.


Medium:  23. März .2012, FAZ

Wohnungsneubau kommt in Schwung

Mit den steigenden Preisen von Wohnimmobilien an gefragten Standorten ziehen auch die Bauaktivitäten an. Von einer Angebotsschwemme kann jedoch keine Rede sein [...]


Medium: Peach Property Group AG in Zürich  / 20.03.2012
Der Autor ist Vorstandsvorsitzender

Luxus-Wohneigentum ist mehr gefragt als je zuvor. Vor dem Hintergrund der europäischen Staatsschuldenkrise und zunehmenden Inflationsängsten wächst das Interesse an sicheren Sachwerten bei einer möglichst guten Rendite. Eine aktuelle Studie von Bulwien-Gesa belegt die Stabilität und Werthaltigkeit von Immobilieninvestitionen im Luxussegment. Hinzu kommt auch bei gutbetuchten Käufern ein starker Urbanisierungstrend - hin zum städtischen Leben in einer lebendigen Metropole […]
München und Hamburg führen mit durchschnittlichen Kaufpreisen von etwa 10 300 Euro pro Quadratmeter das Luxuspreissegment an. Das Preisniveau in Berlin und Frankfurt liegt im Mittelfeld bei 7200 Euro pro Quadratmeter […]

 
Medium: Kurs/März 2012

Wohneigentum: Weiter im Trend

Die Nachfrage nach Wohneigentum wird 2012 nach Einschätzung der Immobilienmakler werter steigen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des IVD Bundesverbands. Die stärksten Zuwächse erwarten die befragten Makler bei Mehrfamilienhäusern für Kapitalanleger […]


Medium:dpa, epd und heute.de /01.03.2012

In Großstädten fehlen bezahlbare Wohnungen

Schon jetzt fehlen i den zehn deutschen Großstädten, die den größten Wohnungsmangel haben, mehr als 100.000 Mietwohnungen, so die Studien. Davon rund 31.000 in München, 17.500 in Frankfurt am Main, 15.000 in Hamburg und 8.000 in Stuttgart. Die Zahlen stammen aus zwei Studien, die das Pestel-Institut Hannover und der Bochumer Wohnungsbau-Experte Volker Eichener im Auftrag der Kampagne „Impulse für den Wohnungsbau“ erstellt haben.
825.000 Neuwohnungen bist 2017 nötig
Wohnungsmangel trotz Bauboom Besonders in Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstädten habe sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt deutlich zugespitzt. In den nächsten fünf Jahren müssten, der Studie zu Folge, bis zu 825.000 Mietwohnungen neu gebaut werden. Als deutliches Indiz für eine drohende Wohnungsnot gelten steigende Mietpreise, um elf Prozent waren sie durchschnittlich in den vergangenen vier Jahren in kreisfreien Städten gestiegen.
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